Feeds:
Artikel
Kommentare

Machs grün!

Prospekte und Sonderangebote - CO2 neutral bei kaufDA.de Wie viel CO2 verbraucht mein Blog?

Nach einer Studie von Dr. Alexander Wissner-Gross,  Umweltaktivist und Harvard-Physiker, verursacht eine durchschnittliche Internetseite ca. 0,02g CO2 pro Seitenaufruf. Zurückzuführen ist dieser Wert hauptsächlich auf den Stromverbrauch, der durch die Nutzung von (Groß-)Rechnern, Servern und deren notwendige Kühlung anfällt.

Wie viel CO2 absorbiert ein Baum?

Eine präzise Antwort auf die Frage zu geben ist leider nicht möglich. Die CO2-Absorption eines Baumes kann sehr unterschiedlich sein. Die Menge an CO2, die ein Baum einsparen kann, ist abhängig von der Baumart, dem Lichteinfall, der Dauer der Vegetationsperiode, dem Breitengrad, dem Wasserhaushalt und der Bodenbeschaffenheit.

Der United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC), das internationale Umweltabkommen der Vereinten Nationen, rechnet, dass ein Baum pro Jahr etwa 10kg CO2 absorbiert.

Wie werden die Bäume gepflanzt?

Gepflanzt werden die Bäume ausschließlich in Deutschland durch “I Plant a Tree”, dem Kooperationspartner von Mach’s grün für die Aktion “Mein Blog ist CO2-neutral!”. “I Plant a Tree” ist eine gemeinnützige GmbH mit dem Ziel eine globale Wirkung auf das Klima in Form von einer Reduzierung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre zu erzielen. Zusammen pflanzen Mach’s grün, die Umweltinitiative von kaufDA, und “I Plant a Tree” einen Baum für jeden der ersten 750 Blogs, die an der Aktion „Mein Blog ist CO2-neutral!“ teilnehmen. Insgesamt haben wir 750 Bäume reserviert und schon über 400 davon konnten dank der  immensen Teilnahme der Blogger gepflanzt werden.

Weihnachten 2009

Ein brennender Fuß, ein verkohlter Torso, ein kochender Schädel. Er tropfte. Leichen auf Barren, braune Haut und weißes Haar. Plastiktüten als letzte Hülle, geschmückte Barren, die in  den Ganges getaucht werden, Priester in weißen Leinen, kahlgeschorene Köpfe. Die Blumengirlanden werden ruppig herunter gerissen. Rotgold verzierte Decken auch. Kühe, Hunde, Ziegen und Fische fressen die Reste. Sie brennen immer. 24 Stunden. Die Toten werden ungebremst herangetragen.

We travelled to Varanasi – some say it is the oldest continuesly occupied city in the world – to try to discover how and in what aspects it is representing a form of the universe: Von den Burning Ghats bis zum Warship im Goldenen Tempel, einer Bootsfahrt auf dem Ganges bis zu unzähligen Schritten durch die engen Gassen der Altstadt und den vielbefahrenen Straßen dazwischen, von Lassi aus Tonkrügen und mit sonnengelb aufgeschäumten Süßspeisen, fliegenden Drachen über den Dächern und Massenpoojas (prayers and offerings) am Abend.

Wer hier geboren wurde weiß sich glücklich zu schätzen. Varansi ist ein Zeitfenster ins Nirvana, die Verheisung einer Beendigung der ewigen Wiedergeburt. Statt Weihnachtsgans und Knödel gibt es mixed Uttapam, fryed Idlis und Naan, eine unerwartete Mela, unter Lichterketten erdrückte christliche Symbole und einen unglaublich dreisten Griff an den Allerwertesten. Frohe Weihnachten!

Herz im Galopp

Rattenalarm

Nicht tief in Träumen versunken, doch weit entfernt vom Krach und indischen Treiben, trotz Oropax oder gerade deswegen etwas ungewohntes vernommen… Was? Gehört? Gespürt? Der erste Gedanke an Mäuse. Die indische Matratze als Hort… Den Gedanken schnell zu verwerfen versucht… Dann wieder… Nein, nur mein Magen…, oropaxgeschärftes Inneres Ohr… Oder doch gefühlt…?

sogar mit BettgestellDann ging es ganz schnell. Auf meinen Beinen… Mit dem Schlafsack von mir geworfen… Der Schreckenschrei im selbem Augenblick… Noch immer nicht sicher… Nein. Das kann nicht sein! Ich habe doch ein Bettgestell. Kurz gedacht. Das Herz im Galopp. Doch nur getäuscht? Aufgestanden. Das Tuch unter der Wohnungstür nicht an seinem Platz… Kein gutes Zeichen. Mäuse… Vorsichtig umhergeschlichen. Christine schläft. In der Küche frische Kürtel. Weich. Ok. Sie sind wieder da.

In diesem Moment flitzt es an mir vorbei. Über meine Füße. Grau und groß. Schrei. Aus der Hocke aufgesprungen. Auf die Zehenspitzen. Mein Herz rast. Es rast zur Tür. Nein. Verdammt. Ich habe sie eingesprerrt. Den Weg verriegelt. Das Tuch. Sie dreht eine Runde und rast in mein Zimmer. Again. Kein Ausweg. Was tun? Sie muß raus! Keine Frage. Kurz gedacht.

ratteneingangTuch weg. Ein Handtuch als Waffe in der Hand. Auf Abstand. Ich muß sie vertreiben. Ich werfe leere Wasserflachen. Oropaxgegämpfter Krach. Etwas springt an meinen Vorhang. Nur ganz leicht hat er sich bewegt. Doch meine Sinne sind zum Bersten gespannt. Ich bin mir sicher! Wo ist sie hin? Hoch zum Oberlicht? Doch dort ist ein Gitter vor… Oder nicht? In meine Tücher davor? Verdammt. Unzählige 5-Liter-Karnister locken sie nicht hervor. Ich zweifle an meinem Plan. Etwas verloren fühle ich mich; mit meinem Handtuch bewaffnet um halb sechs in Unterhose auf Zehenspitzen im Flur – den Ausschnitt meines Zimmers und das Fenster fest im Visier. Ich brauche Hilfe. Beistand. Arme Christine.

mein Zimmer im VisierIch muß da rein. Mein Herz schlägt mir bis an die Ohren. Wenn ich sie nicht finde…? Vorhang oder Tücher. Das ist meine Vermutung. Im Bett? Ersteinmal Krach machen. Ich schlage mit dem Handtuch gegen das Bündel Tücher am Fenster neben dem Vorhang das über einer quer durchs Zimmer gespannten Wäscheleine baumelt. Nichts. Ich bin irritiert! Wo ist sie? Ok. Nochmal! Fenster? Nichts. Ich lasse mich nicht irritieren!! Meine Sinne haben mich nicht getäuscht! Ich schlage ein drittes mal mit voller Kraft gegen das Bündel. Zwei Schreckensschreie. Sie springt unter mein Bett und rast in den Flur durch den Spalt unter der Tür in den Hausflur zurück. Es ist 5:30. Das alltägliche Leben auf der Straße hat begonnen.

water-shortage

coping with normalities

waterBisleri – das Wasser, das am besten sein soll von allen in PET-Flaschen zum Verkauf stehenden.

5-Liter Karnister. Um den Dreck und Unrat Indiens einen kleinen Akt der Weigerung entgegen zu bringen.

Bisleri – mit added minerals.

Good for your health. For a better life. Frische in Flaschen. Ozonized. The sweet taste of purity. Tear the green tab. Pull the knob and then turn the knob.

Bisleri-bottles. Now abused as water-tanks in times of water-shortage. Water from the tab. Turn the tab and you taste and smell the dirt. Provided by the government. Between 5:30 and 6:30 in the early morning. For the life of millions of urban people.

Bisleri – keep it in a cool place. Now with easy pour cab.

Zuhause bei Freunden

Ruhe und Frieden in Kashmir

Dal Lake.

Water.

Muslims.

Friends.

Home.

Let’s praise the Lord! Praising him in a society with thousands of gods. A mystical place on earth. Different than everything else in this piece of India.

sweet lifeEin Wohnzimmer im Freien. Hum azaad hain. The nature is music. This is luxury. Ramadan. No food. Abstinance.

Govinda. Ari purushan. Dam haha. Puna meva vasishiatem. Om konumabala hum puna meda. Puna puna atshatem. Puna sapur namvada ja.

sunrise timeVor Sonnenaufgang  beginnen die Gebete die vom Minarett ueber Lautsprecher uebertragen werden. Gemuesehaendler tauschen auf hoelzernen Shikaras ihre Waren aus. Sie leben auf dem Wasser. Auf Hausbooten die im Sommer vermietet werden und im Winter gefuettert werden. Lotusblumen im Morgengrauen. Ramadan bestimmt den Tag.

wie eh und jeDer See ist ihr Leben. Allah ist ihr Gott. Der Schoepfer allen Seins, des Wasserkreislaufs, der Berge, des Windes, Erfueller von Wuenschen, Zuhoerer des Gebets, Troester in der Trauer und Heiler bei Sorgen. Aus ihm kommt alles. Anders als in unserer individualisierten Gesellschaft, die nur sich selber traut. Unser Gott ist tot. Wir bevorzugen das Nichts. Das Nichts nach dem Tod. Das Nichts um uns herum. Das Nichts vor unserem Sein. Unvorstellbar, doch fuer uns eine wahrscheinlichere Loesung als er.

Dzomsa

Good for all

Good-for-All ShopDzomsa is Ladakhi and meens ‘meeting point’. The name was given to a so called “Good for all shop”, one of Ladakh’s initials to take care of it’s natural beauty and to make people aware of it. The name is only to emphasise the need for interaction.

Ladakh was a civilisation at the verge of extinction before it was opened to tourism which brought in renaissance of this dying civilisation to a certain extend. close to heavenSome say, that no single factor in the recent history contributed so significantly to this society as tourism did.

It was the exchange of wisdom that lifted the spirit of the people, strengthened their lifestyle. Indeed it does have its own drawbacks, mainly when it is not managed well enough. This is where the importance of interaction comes in to avoid the ‘visit to a museum-lthikseike situation in which it inflicts more damages on both sides then it does any good. Interaction with people from all over the world broadens the outlook of the people, strengthens them and their lifestyle even in the remotest villages. And contrary to this when there is no interaction or not enough of it, it has exactly the opposite of effects. You may earn some money from such a situation but you lose your civilisation.

The Road to Ladakh

himalayaWe are roasted and toasted by the higher radiation. It is the closest paradise to heaven. Snowy peaks and clowdy valleys. Billions of rocks and lesser green on top of harsh mountain rivers and waterfalls. Curves and bumping roads and dusty dhabas on the way to the other side of the himalayans.

After one day of driving there is hardly now green anymore. 15000 feet Der Staub der Pisten juckt in der Nase als und ein Sandsturm einhuellt. In some parts the road got a new asphalt layer. A luxury road in the middle of nowhere leading to some kind of heaven.

It is amazing. Thoses drivers that drive to Leh and back again. It is their job. Most of the time they spend on the road. Two days to Ladakh from Manali. In between they sleep in the jeep with a the road to ladakhsmall blanket, chat in the dhabas and smoke their beedees. They pass three thousand meter of hight difference – again and again – while we suffer from the higher altitude.

The first one has problems to breath, the second one feels like throwing up, the third one got burned by the sun, the fourth one feels a ittle head-ake and the fifth one, the hypohondric, feels just fine.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.